„Was ist Ihnen während dieser Zeit widerfahren? Was hat Sie bewegt, geärgert und erfreut? Hat für Sie persönlich die Zeit des teilweisen gesellschaftlichen Stillstands in der Adventszeit auch etwas Positives? Uns interessieren Ihre unerzählten Geschichten“, sagt Heinrich Fucks, Superintendent des Evangelischen Kirchenkreises Düsseldorf.

Zu Beginn der Corona-Pandemie im Frühjahr haben „evangelisch in Düsseldorf“ und Diakonie Düsseldorf die Aktion „Wir hören zu“ mit dieser Webseite ins Leben gerufen, um die zahlreichen Hilfs- und Unterstützungsangebote sowie die kirchlichen Online-Formate zu bündeln.

„Jetzt, im zweiten Lockdown, möchten wir noch einmal wissen, wie Bürger:innen in Düsseldorf mit den Veränderungen durch die Hygieneschutzverordnungen und Einschränkungen im Alltagsleben umgehen und was ihnen hilft, um gut durch diese Zeit zu kommen“, sagt Christiane Otte, Pressesprecherin des Evangelischen Kirchenkreises Düsseldorf.

Wer mag, kann die eigene, unerzählte Geschichte aufschreiben und per Mail an wirhoerenzu@evdus.de schicken oder per Post an Evangelische Pressestelle Düsseldorf, Haus der Kirche, Bastionstraße 6, 40213 Düsseldorf senden. Teilen Sie uns mit, ob ihre Erlebnisse auf der Webseite mit Namen oder anonym veröffentlicht werden dürfen, um sie so mit anderen zu teilen. Wenn Sie Ihre Geschichte nicht mit der Öffentlichkeit teilen möchten, ist sie für uns dennoch wertvoll.

Für Menschen, die während des Aufschreibens der eigenen Erfahrungen merken, dass das Erlebte noch nicht verarbeitet ist, bietet die Evangelische Kirche Unterstützung an: „Manchmal tut es gut, über das Erlebte zu sprechen. Für ein persönliches Gespräch stellen wir unter der Telefonnummer 0211. 057 57 57 57 gerne den Kontakt zu Seelsorger:innen in Ihrer Nähe her“, so Otte.  Ausführliche Informationen zu Seelsorge-Angeboten gibt es unter www.seelsorge.evdus.de.

2021-04-16T13:34:01+02:002. Dezember 2020|